Unterkunft für 3,50€ pro Nacht




Am nächsten Morgen stellte sich übrigens heraus, dass dies eher eine kasernenartige Unterkunft für Soldaten war und kein für Touristen vorgesehenes Hotel… Aha!!




Am nächsten Morgen stellte sich übrigens heraus, dass dies eher eine kasernenartige Unterkunft für Soldaten war und kein für Touristen vorgesehenes Hotel… Aha!!
Lissabon werde ich nicht nur mit einem unglaublichen Ziel für eine Fahrradreise verbinden, sondern auch als eine Stadt für ungeahnte Begegnungen. Während meines Aufenthaltes traf ich bis dahin unbekannte Verwandschaft in Lissabon und eine alte Schulfreundin meines Vaters welche ebenfalls mittlerweile hier wohnt. Außerdem traf ich überraschenderweise Alienor, die Schwester meiner lieben französischen Austauschschülerin Blanche,…
Nach 8354 km kam ich etwas müde und erschöpft in Paris an und ich hatte die große Freude nicht nur meine liebe Freundin Blanche sondern auch nach vielen Jahren ihre Familie wieder treffen zu dürfen.
Den heutigen Tage habe ich heute unweigerlich auf dem Campingplatz überdauern müssen, da es in Strömen regnete und unerwartet kalt war. Den Vormittag verbrachte ich mit einem älteren Ehepaar aus Toulouse in ihrem Wohnmobil, wo es trocken und warm war. Das war schon nett genug, doch aus Mitleid mit mir, versorgten sie mich mit jeglichen…
Nach einigen Tagen Aufenthalt in Rabat fuhr ich in einer gemächlichen Etappe entlang der Küste nach Casablanca. Casablanca ist mit ca. 3,3 Millionen Einwohner die größte Stadt Marokkos und verfügt über einige sehr beachtliche Sehenswürdigkeiten. In Casablanca befindet sich direkt an der Atlantikküste die Hassan II Moschee, die fünftgrößte Moschee weltweit, welche mit ihrem 210…
Gut erholt startete ich in Lissabon und fuhr voller Freude und Erfüllung innerhalb von 3 Tagen nach Tarifa, der südlichste Ort Europas. Doch wie geht es dann weiter? Von Tarifa kann man Afrika schon sehen, ein unwirkliches Gefühl. Also entschied ich mich für die Fähre nach Tanger, eine ruhige Hafenstadt in Marokko um meine Reise…
Landschaftlich war die Durchquerung Nordspaniens traumhaft schön. Die meiste Zeit über war der Weg bergig steil bis hügelig. Auf meiner Fahrt, war ich immer wieder überrascht davon, wie dünn besiedelt der Norden ist und wie wenig Infrastruktur ich in den ländlicheren Regionen vorfand. Gestern Abend, nach einer langen Tagesetappe und insgesamt über 2500 km Wegstrecke…