Der Rückweg
Unter dem Gefühl des Zeitdruckes startete ich meine Rückreise. Wie im Akkord ging es durch Marokko zurück, in Marrakesch, Casablanca und Kenitra traf ich noch marokkanische Freundschaften die ich auf dem Hinweg kennengelernt hatte.



Unter dem Gefühl des Zeitdruckes startete ich meine Rückreise. Wie im Akkord ging es durch Marokko zurück, in Marrakesch, Casablanca und Kenitra traf ich noch marokkanische Freundschaften die ich auf dem Hinweg kennengelernt hatte.



Nach einigen Tagen Aufenthalt in Rabat fuhr ich in einer gemächlichen Etappe entlang der Küste nach Casablanca. Casablanca ist mit ca. 3,3 Millionen Einwohner die größte Stadt Marokkos und verfügt über einige sehr beachtliche Sehenswürdigkeiten. In Casablanca befindet sich direkt an der Atlantikküste die Hassan II Moschee, die fünftgrößte Moschee weltweit, welche mit ihrem 210…
Lissabon werde ich nicht nur mit einem unglaublichen Ziel für eine Fahrradreise verbinden, sondern auch als eine Stadt für ungeahnte Begegnungen. Während meines Aufenthaltes traf ich bis dahin unbekannte Verwandschaft in Lissabon und eine alte Schulfreundin meines Vaters welche ebenfalls mittlerweile hier wohnt. Außerdem traf ich überraschenderweise Alienor, die Schwester meiner lieben französischen Austauschschülerin Blanche,…
Unter angesichts der etwas expandierten Reise entschied ich mich für die kürzest mögliche Rückroute, die mich direkt nach Madrid und dann über die Pyrenäen nach Lourdes bringen sollte. Bei Festlegung dieser Route hatte ich die sommerliche Hitze im Innenland etwas unterschätzt. Bis in die Abendstunden hinein waren es teils über 40 Grad und auch nachts…
Nach 3 Tagen Aufenthalt wollte ich mich eigentlich wieder auf den Weg begeben Richtung Zielstadt Lissabon. Doch dann lernte ich die Brasilianer Miriam und Fernando kennen, die zu einem Psychoanalyse-Seminar in Portugal waren und noch etwas Zeit in Porto verbrachten. Sie waren beide recht beeindruckt von meiner Tour und was ich sehr erstaunlich fand war,…
Hallo, und liebe Grüße aus Chalons en Champagne. Ich sitze momentan in einer kleinen überdachten Imbissbude eines Campingplatzes und esse eine Portion Pommes die mir der Kellner netterweise spendierte. Leider regnet es seit meiner Abreise ohne Unterlass, sodass ich nicht so viele Kilometer machen konnte, wie ich es mir eigentlich gewünscht hatte. Nichtsdestotrotz war es…
Nach etwas Erholung, einigen pompösen Partybesuchen mit lauter arabischer Musik folgte noch ein Presseinterview auf französisch. Dazu hatte mir meine Gastfamilie in Agadir durch ihre guten Connections verholfen. Für das Interview traf ich mich mit dem Reporter nachmittags in einem kleinen Café, der sich wirklich Zeit nahm für die Fragen. Ich war ebenfalls wie abgesprochen…