Euphorie und Ernüchterung

Die Tage in Agadir vergingen schnell – nette Begegnungen, nahrhaftes Essen, einen ruhigen und erholsamen Ort zum Schlafen und sogar eine Waschmaschine für meine teilweise schon etwas muffig riechende Wäsche sorgten für einen unvergesslichen Aufenthalt. Doch in diesen Tagen realisierte ich erstmals richtig, dass diese Strecke von über 5000 km nur der Hinweg war und ich auch alles wieder zurück fahren müsste, was gerade in den Monaten Juli und August mit einigen zusätzlichen Strapazen durch brüllende verbunden sein könnte…

Abends im Bett ließ ich die Reise revupassieren: 5134 km Wegstrecke, Schweiß, Herzblut, harte Arbeit, Disziplin, Durchhaltevermögen, Spaß, Erfahrungen, Hilfsbereitschaft, Freundschaften, Leidenschaft  und der klare Glaube an das anvisierte Ziel und der unablässige Wille es zu erreichen.

Einkaufszentrum in Agadir
Einladung zu marokkanischem Salad und Tee am Wegesrand
Picknick
Sonnenuntergang über Agadir
Steigungen und fantastische Aussicht
Abgelegene Wüstenstraße
Fotos am Straßenrand
Verzierung eines Tellers mit meinem Namen – ein weiteres Geschenk
Selfis am Straßenrand
Sardinenverkauf am Wegesrand
Verlassene Häuser
Fischfang mit einfachsten Mitteln
Traditionelle arabische Bekleidung

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